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Institutionelle Beratung

 Unsere Leistungen für Sie

Sozialraumentwicklung für Kommunen

" .... denn Leben soll : verlässlich, respektvoll, verschieden, selbst-organisiert, verantwortlich, fair und friedvoll sein ", (Koehler,S.; Wahl, M. : Vortrag UAS Frankfurt, FB Barrierefreie Systeme: 2017)

Wir gestalten Sozialraumorientierung mit Ihnen, vom Plan über das Projekt ins Leben.

Wir begleiten für Sie den Prozess des sozialen Umbaus in eine inklusive Welt

Hierzu finden wir die richtigen Partner für:

  • Kostenübernahme, damit die Finanzierung steht
  • Bau, damit Wohnen dem Lebensentwurf der zukünftigen Nutzer entspricht
  • Netzwerk, damit Verbände und Nachbarn inklusive Partner werden
  • Arbeit, damit Arbeitsbündnisse auf Augenhöhe entstehen
  • Familie, damit die Lebenswelt ein kooperierendes System wird

Wir lassen Ihren Aktionsplan zu einem lebendigen Quartier werden :  "Für Menschen mit Menschen !"

Referenz: Aufbau eines Ambulant Betreuten Wohnen für junge Erwachsene mit körperlich/geistigen Behinderungen als gemeindeintegrierendes Modell in Starnberg

Prozessoptimierung für Kostenträger

"...Gesundheit wird nicht länger als Abwesenheit von Krankheit definiert". ( Koehler, S.: Vortrag: Inklusion als bildungspolitische und gesellschaftliche Herausforderung, Würzburg: 2015)

Wir unterstützen Sie

  • im wertschöpfenden Prozessmanagement, um mit End-to- End Prozessen den Bedarf des Kunden bis zur Leistungserbringung in Einklang zu bringen.
  • im Changeprozess, um durch Umstellung auf barrierefreie Dienstleistungen, besseren Kundennutzen zu erzeugen.
  • im Unterstützungsprozess, um durch Mitarbeiterschulungen wertschöpfend die Unternehmenskultur zu prägen.

Unsere Themen für Sie

  • Beratung zu effizienter Teilhabeplanung, Gesundheitskommunikation und Wirkungskommunikation
  • Schulung zu digitaler, baulicher Barrierefreiheit und Leichter Sprache
  • Coaching und Sensibilisierung im Umgang von Menschen mit chronischen Erkrankungen/ Behinderungen

Referenz: Zertifikatkurse für Versicherungsunternehmen für die Hochschule Fresenius

Strategie und Organisation für Dienstleister der Sozialwirtschaft

"...  Inklusion sollte sollte zum Statussymbol unserer Gesellschaft werden, denn Inklusion fängt mit der Augenfarbe an " ( Koehler,S.; Wahl, M.: Tagung Teilhabe-jetzt! Hamburg: 2018)

Dienstleister der Sozialwirtschaft stellen sich dem Wandel zur inklusiven Gesellschaft täglich neu.

Sie gestalten Zukunft und leben im Spannungsfeld von getzlichen Vorgaben, Nachfrage und Machbarkeit.

Unser "Gewusst- Wie" geben wir gerne an Sie weiter durch:

  • Suche nach dem Markenkern- wer sind wir, was können wir, wo wollen wir hin?
  • Ausrichtung der Unternehmensstrategie
  • Projektbegleitung
  • Drittmitteleinwerbung
  • Kommunikation zum Change-Prozess nach Außen und Innen
  • Kooperationen zur Leistungserweiterung

Referenz: Leitung der Unternehmensentwicklung für Fortschritt Starnberg gGmbH

Aktionspläne für Hochschulen

"Gemeinsam Bildung einfach machen !"

Wir beraten und begleiten Sie in den zentralen Zielen zur Barrierefreiheit an Hochschulen laut UN- Behindertenrechtkonvention:

  • Verbesserung der Bedingungen von Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen
  • Sensibilisierung von Lehrkräften im Umgang von Menschen mit Behinderungen
  • Optimierung der Hilfsmittel für den Zugang zu Bildungseinrichtungen und Bildung

Wir halten bereit:

  • Konzeptionelle und bauliche Begleitung der staatlich geförderten Wohnheime, Plätze, Gemeinschaftseinrichtungen sowie Außenanlagen.
  • Erweiterung des technichen Hilfsmittelangebotes durch Absprache mit Kostenträgern
  • Didaktische Weiterbildung von Lehrkräften

Ziel: Aktive Bildungsteilhabe

Barrierefreiheit für Gesundheitseinrichtungen

"Information und Zugang zu medizinischen Leistungen müssen sozial und - menschenrecht orientiert sein."

Wir beraten Gesundheitseinrichtungen, damit Patienten mit Behinderungen und/oder Migrationshintergrund, Zugang zu Information und Aufklärung erhalten.

Unsere Angebote für Sie:

  • Digitale Barrierefreiheit für Patienteninformation nach EU- Richtlinie 2016-2102.
    Dies bedeutet, dass Ihr Internetauftritt nach der Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV 2.0) und der auf Landesebene entsprechende Verordnung, der Web Content Access Ability Guidelines (WCAG), durch unsere Beratung aktuell gestaltet wird.
  • Leichte Sprache für Patienteninformation
    Wir schulen Ihre Mitarbeiter nach den europäischen Regeln für leichte Lesbarkeit und Verständlichkeit, zur Bereitstellung von Informationsmaterial für Ihre Patienten.
  • Vergabe des europäischen Logos für Leichtes Lesen an Ihre Praxis, Klinik oder Gesundheitseinrichtung
    Nach Prüfung der Texte zur Patienteninformation und Patientenaufklärung, erhält Ihre Gesundheitseinrichtung das kostenfreie Zertifikat für "Leichtes Lesen", entsprechend des europäischen Qualitätstandards.

Ziel: Barrierefreiheit kommunizieren !

Digitale Präsenz für Kommunen

"Aktive Teilhabe für alle Bürger möglich machen"

Die EU- Richtlinie 2016-2102, soll bis 22.09.2018, für europaweite Angleichung von web-Seiten und mobile Apps an öffentlichen Stellen sorgen.
Kommunen sind hierdurch aufgefordert, im Rahmen von E- Government, Barrierefreiheit zu gewährleisten.

Wir beraten Sie in Ihrem kommunalen Auftritt zu:

  • Umsetzung und Einhaltung der EU-Richtlinie
  • Gestaltung Ihres Barrierefreien Online-Auftritts
  • Gestaltung Barrierefreier Apps
  • Einrichtung eines barrierefreien Beschwerdemanagements

Ziel: Alle Nutzer und Nutzerinnen mit Behinderungen können auf kommunalen Seiten navigieren und angebotene Informationen wahrnehmen und verstehen.

Konzeptionierung und Gutachten für Bauträger

" Im Jahr 2017 gab es von der Stadt Köln 30, neu zur Verfügung gestellte barrierefreie Wohnungen, bei 409 Anträgen von Bewerbern auf behindertengerechten Wohnraum."  ( vgl.: Beantwortung einer Anfrage nach §4 der Geschäftsordnung; öffentlicher Teil: Dezernat, Diensstelle V/56, Vorlagen-Nummer 0282/2018, 01.02.2018)

Unser Angebot an Sie:

  • Überprüfung, Erstellung und Koorination von Maßnahmen zum Abbau von Barrieren an öffentlichen Gebäuden nach § 8 Abs. 3 BGG.
  • Beratung zur Erstellung von altersgerechten, quartiersbezogenen, integrativen Wohnkonzepten nach § 4 BGG
  • Begutachtung und Konzeptionierung von öffentlichen und- Wohngebäuden gemäß DIN 18040

Ziel: Gemeinsam nachhaltig barrierefreien/- reduzierten Wohnraum schaffen, in einer älter werdenden Gesellschaft.

Diversity Management

Vielfalt als Chance - Diversity Management

Die Arbeitswelt wird bereichert durch alle Aspekte des menschlichen, die uns unterscheiden. Dazu gehören Behinderungen, sexuelle Orientierung, ethnische Herkunft, Religion, Denkweise, Erfahrungen und Familie!

Diese Vielfalt ist ein Potential und die Stärke jeden Unternehmens. Sie ist gelebte gesellschaftliche Anerkennung von Chancengleichheit. Mitarbeiter in ihrer Vielfalt zu fördern, bedeutet sie wertschöpfend einzusetzen, unter Berücksichtigung ihrer Persönlichkeit.

Bei steigendem Kostendruck spielt der Einsatz humaner Ressourcen wie Motivation, Kooperationsfähigkeit und Kreativität, eine immer wichtigere Rolle für den Organisationserfolg.

Das Unternehmen kommuniziert seinen sozialen Impact in eine globalisierende Welt mit mobilen Märkten.

Als Berater und Coaches begleiten Sie Michael Wahl, Gesundheitsökonom und Stefanie Koehler, zertifizierte Expertin für Diversity Management.

Unser Beratungsangebot richtet sich an Firmen, Gesundheitsdienstleister, Sozialdiestleister, Unternehmer und Gleichstellungsbeauftragte.

  • Beratung zum Aufbau eines Diversität-Exzellenz-Centrum (DEC)
  • Implementierung der Handlungsziele in die Unternehmensstrategie und Kommunikation
  • Beratung zum Aufbau eines Aktionsplanes für starke Unternehmenspartnerschaften
  • Information zu einer menschenrechtsbasierten Unternehmensführung
  • Projetbegleitung im Change prozess
  • Beratung zum Support Management

Nach Erfüllung der DEC-Richtlinie von eability, vergeben wir das DEC Gütesiegel

Diversity Excellence Center ( DEC) - Gütesiegel

Warum Diversity in Unternehmen?

Die Rahmenbedingungen für Unternehmen sind ständigem Wandel unterworfen.

Gesellschaftliche Veränderungen durch Migration, die alternde Gesellschaft, Zunahme an chronischen Erkrankungen und Behinderungen, wirtschaftliche und kulturelle Globalisierung sowie die Antidiskriminierungsgesetzgebung der UN-Behindertenrechtskonvention und des Artikel 3 der Bundesverfassung, ändern Unternehmenskulturen und haben die unternehmerische Welt in Bewegung gehalten.

Auswirkungen sind unter anderen, kultureller und religiöser Wandel, prognostizierter Fachkräftemangel ab 2020, internationale Kooperationen und Fusionen sowie das Menschenrecht auf gleichberechtigte, aktive Teilhabe an Arbeit, Bildung und Freizeit.

Dieser Wandel von Wirtschaftsfaktoren fördert und fordert Diversität in Unternehmen. Die Zunehmende Heterogenität von Kunden*innen, Mitarbeiter*innen, Zulieferern*innen, Partnern*innen, gestaltet sichtbar und wirksam Schnittstellen von Unternehmen in ihren internen und externen Strukturen. Diversity Management reagiert handelnd auf diese Veränderungen und versucht betriebliche Bedingungen zu schaffen, unter denen sämtliche Akteure individuelle und ressourcenorientierte Leistungs- und Kompetenzbereiche entwickeln, um diese in Arbeitsprozesse zu integrieren. Aus diesem Grund spricht man im Zusammenhang des Diversity Management ebenfalls von Inklusion, da der wesentliche Aspekt des Diversity Managements den aktiven betrieblichen Einbezug aller Mitarbeiter unter dem Aspekt der gleichberechtigten Teilhabe bedeutet. Hierdurch entsteht eine Kompetenz der Vielfalt, mit der gemeinsame Prozesse durch unterschiedliche Persönlichkeiten innovativ gestaltet werden.

Ziele

  • Steigerung der Mitarbeiter*innen Zufriedenheit
  • Reduktion der Mitarbeiter*innen Fluktuation
  • Erhöhte Kund*innen Zufriedenheit
  • Erschließung neuer Märkte
  • Mitarbeiter*innen Bindung
  • Motivationssteigerung
  • Arbeitsklimaverbesserung
  • Kreativität und Innovation
  • Kostensenkung
  • Imagesteigerung
  • Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit

DEC – Das Konzept:

Konzeptionell reagiert Diversity Management auf den sozialen Wandel der Gesellschaft durch einen Wandel der Unternehmenskultur. Die wirtschaftliche und kulturelle Globalisierung befördert eine komplexe Situation verschiedener, interagierender Märkte. In Konsequenz schließen Unternehmen Kooperationen und Fusionen. Diese Voraussetzungen beeinflussen Zielsetzungen des Diversity Management Konzeptes.

Durch Einstellung und Haltung einer Unternehmenskultur der Vielfalt sowie Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, kann einer Fluktuation durch höhere Mitarbeiter*innen Zufriedenheit vorgebeugt werden. Ein erfolgreiches Mitarbeiter*innen Marketing führt zu Kreativität und Innovation in dem Impulse und diverse Kompetenzen aufgegriffen werden. Dies kann eine Märkte-Wettbewerbsfähigkeit herbeiführen, die sich unmittelbar auf Image und Kund*innen Zufriedenheit auswirken.

Mittelfristig kann durch die konzeptionelle Weiterentwicklung des Unternehmens mit verbesserten work-flow  Abläufen und ressourcenorientiertem Management eine Kostensenkung erreicht werden. Eine offene und tolerante Organisationskultur ist bedeutender Faktor für Erhalt und Ausbau an wirtschaftlichen Leistungen sowie der Loyalität von Mitarbeiter*innen.

Konzept des Diversity Management ist somit der personenzentrierte, partizipative Ansatz einer Unternehmensentwicklung.

Die Umsetzung des Diversity Konzeptes verlangt inhaltliche und räumliche Voraussetzungen. Die konzeptionelle Weiterentwicklung wird an den Voraussetzungen Ihres Unternehmens und an der wirtschaftlichen Machbarkeit ausgerichtet. Nach der Umsetzung erhält Ihr Unternehmen das Diversity Excellence Center (DEC) Gütesiegel. Es zeichnet Ihr Unternehmen als innovativ, kompetent  und werteorientiert aus.

 

Inhaltliche Konzeption:

Fair:
Im Sinne der Gleichberechtigung aller Menschen, sollte bei Anstellung und Mitarbeiter*innen Entwicklung sowie sämtlichen Geschäftsvorgängen, keine Benachteiligung aufgrund von Behinderungen, sexueller Orientierung, ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Religion erfolgen.

Zugänglich und rechtebasiert:
Haltungsbezogene Akzeptanz von Unterschieden als Voraussetzung zur produktiven Nutzung humaner Ressourcen durch Verankerung der Vielfalt in den Strategien und Zielen des Unternehmens

Ressourcenorientiert:
Einbeziehen der Organisationsentwicklung, der Systemgestaltung und der Mitarbeiter*innen Führung in alle strategischen und operationalen Prozesse des Betriebes unter dem Aspekt der Vielfalt.

Vielfältig und innovativ:
Wandel der Unternehmenskultur, indem Mitarbeiter*innen  voneinander lernen und Vorurteile abbauen. Durch den innerbetrieblichen Prozess der Werteverschiebung können neue Arbeitskoalitionen in gegenseitiger Wertschätzung entstehen.

Werteorientiert:
Wertschöpfung durch Haltung von Führungskräften und Mitarbeiter*innen gegenüber Gleichberechtigung und Teilhabe an betrieblichen Prozessen und Aufstiegschancen.

Mittel zur Umsetzung:

  • Diversity Trainings,
  • Analysen von PE-und Rekrutierungsprozessen,
  • familienfreundliche Maßnahmen,
  • Intergration von Menschen mit Behinderungen,
  • Mentoring,
  • Work-Life Balance Programme,
  • personalisierte Schulungs- und Entwicklungsangebote
  • zielgruppenspezifische Kommunikation mit Feedbackschleifen für das Qualitätsmanagement.

 

Infrastrukturelle Konzeption:

Menschenorientiert:
Die äußeren Rahmenbedingungen für Unternehmen orientieren sich an den Bedarfen von Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Migrationshintergrund und älter werdenden Mitarbeiter*innen auf Grund des Fachkräftemangels.

Integrativ:
Integration oder Reintegration von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Migrationshintergrund.

Partizipativ:
Einrichten einer barrierefreien Infrastruktur zum Erhalt und Ausbau von Kompetenzen.

Mittel zur Umsetzung:

  • Unter dem Aspekt der wirtschaftlichen und räumlichen Gegebenheiten werden barrierefreier  Umbau orientiert an DIN 18040 1-3 angestrebt. Hierbei können auch einfache Mittel große Effekte erzielen.
  • Herstellen digitaler Barrierefreiheit  nach WCAG und BITV. Zugänglichkeit, Nutzbarkeit und Bedienbarkeit betrieblicher Software wird für alle Nutzer ermöglicht.
  • Speziell für Mitarbeiter*innen und Kund*innen mit Lese und- Verständnisschwierigkeiten, werden Angebote und Informationen in einfacher Sprache erstellt. Mitarbeiter*innen und Kund*innen gelangen auf diesem Weg schneller zu Information. Hierdurch wird für Mitarbeiter*innen der work-flow und für Kund*innenen der Nutzen angebotener Dienstleistungen gesteigert.

 

DEC - Gütesiegel:

Das Diversity Excellence Center - Gütesiegel wird nach Beratung, Begleitung und ressourcenorientierter Umsetzung zu inhaltlichen und infrastrukturellen Gesichtspunkten verliehen. Es zeichnet das Unternehmen wahrnehmbar in seiner wertschöpfenden und wertschätzenden Unternehmenskultur aus, die sich marktgerecht und menschenfreundlich darstellt. Es signalisiert Kund*innen, Partnern und Mitarbeiter*innen ein Unternehmen personeller Vielfalt und Stärke zu sein.

 

 

 

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